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Über

Hallo mein Name ist Rumohr Uwe. Ich wurde am 25.05.1962 in Ludwigsburg geboren.

In meinem Leben habe ich so manches durch gemacht. Davon möchte ich in dem Blog berichten. Vielleicht hilft es manchen Personen, die sich in der gleichen oder ähnlichen Situation sich befinden bzw. befanden.

Es sind Erlebnisse aus meinem Leben, die erzählt werden. Es werden keine reale Namen verwendet.

Die Gedanken zu Themen sind mein geistreiches Eigentum. Ich stehe dazu, was ich denke und schreibe.

 

Euer Uwe

Alter: 55
aus: 71638 Ludwigsburg
 
Schule: Ostsatadtschule in Ludwigsburg


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war die Welt riesengross. Ich wollte sie aendern.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich Lokfuehrer, nein Baggerfahrer nein nein

In der Woche...:
gehe ich sehr gern zur Arbeit. Freue mich auf meine Frau.

Ich wünsche mir...:
dass man endlich lernt, auch andere Menschen zu akzeptieren mit all den Eigenschaften die diese besitzen.

Ich glaube...:
an das gute im Menschen.

Ich liebe...:
die scharfen Dinge im Leben. Dies umfasst so viel.

Man erkennt mich an...:
meinem BAUCH und meinen Muetzen, die ich meistens aufhabe. Ich laechle auch sehr viel und lache gern.

Ich grüße...:
alle die mich kennen und gern haben in jeder Hinsicht...grins



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Blog

Alkohol mein bester Freund

Nachdem ich schon vorher ab und zu was getrunken habe begann es erst 1981 richtig.

1981 bei der Bundeswehr ich weiss Klischee, aber so war es leider begann ich zu trinken.

Ich trank jeden abend meine Weizenbiere. ich wurde ruhiger und konnte auch besser mit Kritik umgehen, schlichtweg ich hörte sie nicht mehr.

Es wurde immer heftiger ich benötigte am Tag 10 Weizenbiere. Dann kam ich nach Faßberg auf Schulung vom Bund aus, dort kam ich auch nur über die Runden mit Alkohol. Als ich zurück kam von dem Lehrgang ging es zum Unteroffizierlehrgang und es wurde weiter gesoffen. Irgendwann kamen noch Tabletten dazu, die ich im Bundeswehrkrankenhaus verschrieben bekam zum runter kommen. Im BWK war ich wegen beginnenden Depressionen. Dort wurde auch weiter gesoffen und dann noch Tabletten dazu passte schon.

Ich lebte nur noch am Abend wenn ich was trinken konnte. Es kam noch ein weiteres Problem dazu, ich wurde agressiv und ging auf alles los.

Man machte eine Leberspiegelung bei mir, als ich mal wieder im Krankenhaus war, dort stellte man eine sehr stark vergrösserte Leber festgestellt die kurz vor einer Zirrohse war. Der Schock saß kurz tief und es ging weiter. 

1989 kam ich dann wieder in die Psychatrische Abteilung des Kreiskankenhauses Ludwigsburg dort war ich von April bis Juni stationär, weil ich starke Depressionen hatte und suizid gefährdet war. Meine Frau hat die ganze Scheiße mitgemacht und zu mir gestanden. Dafür danke nochmal. 

In dieser Zeit kam ich auch vom Alkohol und den Tabletten los. Das heisst ich bin seit 1989 trocken und habe festgestellt man kann auch lustig sein OHNE ALKOHOL, man kann seine Probleme lösen OHNE ALKOHOL. Es geht soviel OHNE ALKOHOL man glaubt es kaum.

JEDER MENSCH IST VERANTWORTLICH FÜR EIGENES TUN UND HANDELN. Somit muss auch jeder Mensch für seine Entscheidungen die Verantwortung übernehmen.

 

1 Kommentar 21.6.14 11:53, kommentieren

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Du bist zu blöd zu allem

Das war der Standardspruch meines Chefes. Nun in der Schule war ich auch zu faul zum lernen. Habe nie Hausaufgaben gemacht, war auf dem Standpunkt 6 Stunden Schule reicht. So bekam ich auch die Quittung , für diese falsche Einstellung. Hauptschule gerade mit Ach und Krach geschafft.

So hatte ich keine großen Aussichten auf einen Ausbildungsplatz, mein Favorit war Rohrnetzbauer bei den Stadtwerken Ludwigsburg. Meine Eltern waren der Ansicht, bei einem Handwerksbetrieb der alten GArde lernt man mehr. Das war der größte Fehler im September 1977 als meine Ausbildung begann. Von Anfang an hatte ich ein sehr ungutes Gefühl. Nun mein Chef war bei der Waffen SS so war auch die Ausbildung ganz in diesem Stil, dort waren Beleidigungen an der Tagesordnung wie zB du bist Deutschlands dümmster Depp, dich hätte ich früher in meine Finger bekommen sollen. Das waren nur ein paar Beleidigungen, von den Kollegen, war auch keine Hilfe zu erwarten, der eine war der Kriecher hoch zehn, der andere ein Ex Knacki und Alkoholiker.  Grosses Kino,da war Mobbing pur. Meine erste Handlung morgens war kotzen vor Angst, dann zittern und zittern. Meine Eltern nun waren auch auf der Seite von meinem Chef, das wars.

Am Tag meiner Abschlussprüfung, wollte ich aufgeben ich ging nach vorne und mein Lehrer hat mich abgefangen, er half mir und machte in der Mittagspause meine Blecharbeit. So schaffte ich meine Prüfung mit gerade 4,0 auch keine gute Ausgangsposition, ich konnte mich nicht wehren. Seltsam war nur in der Berufsschule hatte ich einen Schnitt von 2.4.

Ich wechselte die Stelle 1981 und bekam keinen Fuss auf den Boden, weil ständig Angst mein Begleiter war, Angst etwas falsch zu machen, Angst vor Verantwortung. Angst vor allem. 

Im Oktober 1981 kam ich zur Bundeswehr dort war es etwas besser, weil ich ja mit Druck gelernt habe umzugehen. Dort lernte ich auch meinen besten Freund richtig kennen, den Alkohol und leichte Drogen.

 

21.6.14 11:31, kommentieren